Stand 13.10.2020

Das Konzept der GWN zum Schutz vor und zum Umgang mit Corona – Erkrankungen berücksichtigt die Vorgaben der Corona Arbeitsschutzstandards, des RKI (Robert Koch Instituts) und der BGW (Berufsgenossenschaft der Gesundheits- und Wohlfahrtspflege) und stellt einen höchstmöglichen Schutz für alle Beschäftigten der GWN sicher.

Alle Mitarbeitenden, die die Hygienestandards einhalten können, werden wieder in der GWN beschäftigt. Mit den Mitarbeitenden, die die Hygienestandards derzeit noch nicht einhalten und deshalb noch nicht wieder in den Räumlichkeiten der GWN beschäftigt werden können, werden im Einzelfall alternative Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Das von der GWN erarbeitete und mit dem Gesundheitsamt abgestimmte Konzept der GWN zum Schutz vor und zum Umgang mit Corona – Erkrankungen ist für alle unter Downloads einsehbar.

Urlaub in Risikogebieten

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) hat eine Corona-Einreise-Verordnung (letzte Fassung vom 07.10.2020) erlassen. Diese bezieht sich auf Reisen in Risikogebiete, die regelmäßig aktualisiert werden und die bei der Rückkehr nach NRW zu beachtenden Vorschriften.

Die wichtigsten Informationen des MAGS sind zusammengefasst unter diesem Link zu sehen.

Auch die GWN rät dringend von Reisen in Risikogebiete ab, da es bei der Rückkehr zu erheblichen Konsequenzen kommen kann, wie z.B. die Einstellung des Entgelts während der Quarantänezeit bzw. bis zum Testergebnis.

Neuaufnahmen

Alle Personen, die neu in die GWN (entweder ins Eingangsverfahren, Berufsbildungsmaßnahme oder Arbeitsbereich) aufgenommen werden, müssen einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Tests auf SARS-CoV-2 (Corona) vorlegen. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Das Gleiche gilt für Teilnehmende oder Mitarbeitende, die nach mehr als 6 Monaten Abwesenheit wieder zurück in die GWN kommen.

Es entstehen Ihnen für die Testung keine Kosten. Die GWN übermittelt die Daten der neu aufzunehmenden Person dem Gesundheitsamt, das sich dann bei der jeweiligen Person meldet.

Bei Fragen können Sie sich gerne an den jeweiligen Sozialen Dienst wenden.

Corona-Warn-App

Es gibt jetzt eine Corona-Warn-App, die im Auftrag der Bundes-Regierung entwickelt wurde. Sie hilft im Kampf gegen das Corona-Virus. Wenn viele Menschen diese App nutzen, können sich alle besser schützen. Die Nutzung der App ist freiwillig und sie speichert keine persönlichen Daten. Informationen zur Corona-Warn-App in leichter Sprache finden Sie hier.

Wichtige Information für Eltern und Angehörige

Rückwirkend zum 30.03.2020 wurde das Infektionsschutzgesetz verändert. Danach erhalten erwerbstätige Personen die einen Verdienstausfall durch die notwendige Betreuung eines Menschen u.a. aufgrund des Betretungsverbotes der Werkstätten für behinderte Menschen hatten, eine finanzielle Entschädigung, die der § 56 des Infektionsschutzgesetzes regelt. Das Bundesministerium für Gesundheit hat dazu eine Information mit Fragen und Antworten zu den Entschädigungsansprüchen veröffentlicht.

§ 56 Infektionsschutzgesetz          Information Bundesministerium